Ein Hurra auf die Kombination des klassischen POS und Online-Shops!

Mit der Gründung der |bap| vor 10 Jahren befanden wir uns fest in den Händen der klassischen Fachberatung am POS. Doch schon damals waren wir Fans der Digitalisierung, ohne den Blickwinkel des Menschen und dadurch seine emotionale Bindung zu verlieren. Man kann nicht einfach analoge in digitale Prozesse umwandeln ohne diese vorher reflektiert zu haben. Aus einer solchen Reflektion heraus haben wir die Prozesse optimiert und mit unserem Tool „bapcom24“ vieles vereinfacht und automatisiert. Seit 2014 sind wir stolz darauf, ein papierloses Büro zu sein und freuen uns über diesen Beitrag zur Umwelt. Wir sind der festen Überzeugung, dass sich jedes Unternehmen seiner Verantwortung für Umwelt und Nachhaltigkeit bewusst sein muss.

Bei unseren Handelspartnern hat die Digitalisierung auch zu einer Veränderung des Verhaltens geführt. Der heutige Konsument ist überall ohne physisch vorgegebene Grenzen und Barrieren unterwegs und sucht nach seinem Händler, bei dem er die Geldbörse öffnen möchte. Die zunehmende Präsenz von Online-Shops oder Plattformen wie Amazon und Ebay haben den stationären Handel mitunter stark verunsichert und in Bedrängnis gebracht. Hieraus ergeben sich zwei konkrete Denkpole: Dogmatisch die Hände über dem Kopf zusammenzuschlagen und den „guten, alten Zeiten“ nachzutrauern und sich danach zurückzusehnen oder diese unumkehrbare Entwicklung als Chance zu begreifen. Wir haben uns letzterem verschrieben – und viele Beispiele zeigen, wie gut Online- und Offlinewelt in produktiver Weise miteinander verbunden werden können.

Dabei sprechen wir nicht von dem typischen Weg, nämlich dass der stationäre Handel oder Hersteller selbst einen eigenen Shop anbietet, sondern umgekehrt: Der Online-Shop engagiert bundesweit Berater, die in persönlichen Kontakt mit dem Konsumenten treten. Einige Retailer eröffnen eigene physische Shops, in die der Konsument gehen kann, um Produkte vor Ort zu sehen und erproben zu können. Darüber wollen wir aber hier nicht sprechen, da wir noch einen entscheidenden Schritt weitergehen. Wir möchten von dem „Flying System“ berichten, mit dem auf Ressourcen wie Lagerfläche, Ausstellungsfläche und angestelltes Personal verzichtet werden kann. Unsere Idee des „Private Shopping Guide“ liefert geniale Flexibilität und passt sich komplett dem Einkäuferverhalten an. Wir stellen einerseits fest, dass Kunden immer digitaler werden und auch online einkaufen möchten, andererseits gibt es aber auch Wachstum zurück zum Bereich Erfahrungen am POS – und das umso mehr, je preisintensiver ein Produkt ist.

10 Jahre Erfahrung mit diesem Konzept geben uns die notwendige Expertise und den Zukunftsglauben, dass sich jeder Händler (ob online oder offline) dieses Konzeptes bedienen kann und damit eine nachhaltige Kundenbeziehung aufbaut. Der Produktexperte in den vier Wänden des Konsumenten ist ein Tool, das Sicherheit und Vertrauen in das Produkt und die Marke gibt. Vertrauen ist der Wert, der am langsamsten im Wachstum ist, aber in Sekunden zerstört werden kann. Starten wir doch die „Customer Journey“ direkt beim Konsumenten daheim. Zu Beginn benötigt dieses Projekt eine große Aufmerksamkeit in Prozessabbildung, Datenmanagement und Kompetenz der Berater. Doch schon nach wenigen Aufträgen ist festzustellen, dass die Verbraucherhotline seltener klingelt, die Reklamationsquote sinkt, die Produktsicherheit steigt und das Vertrauen des Konsumenten erhöht wird.

Das Lächeln, das Konsument und Berater austauschen, erhöht die Mundpropaganda und wir alle wissen, dass das das wahre Gold ist und jede TV-Kampagne und sämtliche Flyer in den Schatten stellt. Diese Geschehnisse bedingen Shopper-Partys, damit Familie und Freunde ebenfalls in den Genuss kommen. Hier sind Potenziale ohne Ende, den Konsumenten in den Arm zu nehmen. Neugierig geworden? Fordere unsere Beispiele direkt bei der Chefin an unter: ng@bap-marketing.com